Wie Sie mit dieser einen Methode nachhaltig gesund werden


Nie wieder gesundheitliche Beschwerden – schön wär’s!

RückenschmerzenKennen Sie das Gefühl, wenn die Gelenke oder der Rücken wieder einmal schmerzen? Das Gefühl, nicht genau zu wissen, wie Sie die Probleme in den Griff bekommen sollen? Dabei geht es Ihnen wahrscheinlich wie vielen anderen Menschen. Denn in Deutschland gehören Rücken- und Gelenkschmerzen zu den häufigsten Beschwerden in der Bevölkerung. Das liegt meist an Fehlhaltungen, genetischen Faktoren und auch an dem immer mehr zunehmenden Bewegungsmangel. Gerade bei Problemen am Rücken und an Gelenken können Schulmediziner jedoch oftmals gar nicht oder nur mangelhaft behilflich sein. Da innerhalb eines Röntgenbildes häufig keine Fehlstellungen oder ernsthafte Erkrankungen zu erkennen sind, bringt der Besuch beim Hausarzt oder Orthopäden in vielen Fällen keine Linderung der Symptome. Es stellt sich die Frage: Was tun?

MedikamenteViele entscheiden sich daraufhin für chemische Mittel und greifen auf Medikamente zurück. Diese werden verschrieben, um zunächst einmal kurzfristig die Schmerzen zu verringern. Oft kommt es dann auch zu einer Dauereinnahme, da die Beschwerden über Monate oder sogar Jahre bestehen bleiben und viele Betroffene keine andere langfristige Lösung von ihrem Hausarzt aufgezeigt bekommen.

Allerdings wird auf diese Weise leider die Ursache des Gesundheitsproblems nicht behoben. Oftmals kann eine Langzeiteinnahme der Medikamente zudem weitere Symptome und Nebenwirkungen hervorrufen. Manchmal sind „alltägliche“ Beschwerden wie Kopfschmerzen, allgemeines Unwohlsein oder Schlafstörungen einfach nur ein Nebenprodukt der Medikamenteneinnahme.

Für viele Menschen werden die gesundheitlichen Beschwerden zu einer großen Last. Sie beeinträchtigen auch das alltägliche Leben und ihre Lebensqualität. Genau hier sollte man ansetzen, denn es gibt Lösungen, wie die Beschwerden ohne chemische Zusatzstoffe langfristig und nachhaltig geheilt werden können.

 

Rückenschmerzen – die Volkskrankheit

WirbelsäuleWer kennt es nicht? Die Verspannung im Nacken, die einfach unangenehm ist und nervt. Oder das Zwicken im Rücken, bei dem man eigentlich gar nicht so genau weiß, wo es herkommt. Laut neuesten Statistiken leiden bereits über 60% der Deutschen an mehr oder weniger stark ausgeprägten Rückenbeschwerden. Dies kann sehr unterschiedliche Ursachen haben, sowohl physischer als auch psychischer Natur. Rückenschmerzen basieren häufig auf verschobenen und blockierten Wirbelkörpern der Wirbelsäule oder auch verkrampften, umliegenden Muskeln, wodurch es zu einer Einschränkung der Beweglichkeit der Wirbelsäule und einer Beeinträchtigung der dort verlaufenden Nervenbahnen kommen kann. Dadurch können dann die Schmerzen bei der betroffenen Person entstehen, die jedoch durch eine Korrektur der betroffenen Wirbel und Lockerung der umliegenden Muskelgruppen beseitigt werden können. Dies ist die Aufgabe eines Chiropraktikers, der genau diese Korrekturen mit seinen Händen vornimmt und die Beschwerden dadurch beseitigt.

 

Chiropraktik – was genau passiert bei der Behandlung?

Nach einer Definition der World Federation of Chiropractic (WFC) zählt die Chiropraktik zu den Gesundheitsberufen im Bereich der Alternativmedizin. Seine Aufgabe ist die Diagnose, Behandlung sowie Prävention mechanisch bedingter Störungen des Muskel- und Skelettsystems. Zudem hat es sich dieser Beruf zur Aufgabe gemacht, die Folgen solcher Störungen auf das Nervensystem nachhaltig zu behandeln sowie die Gesundheit im Allgemeinen zu verbessern.

Umfangreiche Recherchen und Empfehlungen von führenden Instituten wie der Deutschen Chiropraktoren Gesellschaft (DCG) oder des Anglo-European College of Chiropractic (AECC) raten vor allem bei Rücken- und Gelenkbeschwerden zu einem Besuch eines professionellen Chiropraktikers.

chiropraktische BehandlungDieser wendet bei der Behandlung ganz andere Methoden an als Allgemeinmediziner und Orthopäden. In der Therapie werden diverse manuelle und instrumentelle Techniken eingesetzt, um die gesunde Statik des Körpers und die Funktion des gesamten Bewegungsapparates wiederherzustellen und zu optimieren. Die Beschwerden und Verletzungen sollen so behoben werden, dass die Ursachen bearbeitet werden. Es geht darum langfristig die Gesundheit des Patienten zu erhalten und den gesamten Organismus in sein Gleichgewicht zurückzubringen. Die Therapie erklärt sich am besten aus der Bedeutung des Wortes selbst. Das Wort ‚Chiropraktik‚ entstammt dem Griechischen und hat die Bedeutung ‚mit der Hand tun‚. Der Therapeut benutzt daher folgerichtig ausschließlich seine Hände. Mit ihnen kann er Blockaden an Wirbelkörpern und Gelenken genau lokalisieren, den Schweregrad des Problems feststellen und dadurch genau herausfinden, wie die ursprünglichen Schmerzen und Beschwerden zustande kommen.

 

Wie eine chiropraktische Untersuchung funktioniert, können Sie sich hier bei unserem Exklusivpartner „Ihr Sportarzt“ schon einmal im Schnelldurchlauf anschauen:

 

Was hat die Sicherheitsnadel mit der Chiropraktik zu tun?

SicherheitsnadelBildlich kann man sich diesen Beruf ganz einfach wie eine Sicherheitsnadel vorstellen. Am oberen Ende der Nadel befindet sich das Gehirn. Am unteren Ende dagegen ist der Körper, der menschliche Organismus. Beides, Gehirn und Körper, sind über die beiden Stränge der Nadel miteinander verbunden. Zum einen haben wir die Verbindung, die vom Gehirn zum Körper geht, zum Beispiel dass das Gehirn dem Magen sagt, wie er verdauen soll. Außerdem haben wir die Verbindung, die wiederum vom Körper zum Gehirn verläuft, geschlossene Sicherheitsnadelzum Beispiel dass der Magen dem Gehirn sagt, was er gerade verdaut. Beide Verbindungen sind also essentiell wichtig, damit der gesamte Organismus richtig und vollständig funktionieren kann. Wenn nun eine der beiden Verbindungen der Sicherheitsnadel offen ist, die Verbindung also in irgendeiner Art und Weise gestört ist, können die Informationen zwischen Gehirn und Körper nicht ausgetauscht werden. Somit geht das Gleichgewicht verloren und Gehirn und Körper wissen nicht mehr genau, wie der andere gerade arbeitet. Daraufhin kommt es logischerweise zu Problemen und die Person wird krank, weil die Steuerung nicht richtig funktioniert. Die Aufgabe des Chiropraktikers ist es daher, die Verbindungen der Sicherheitsnadel wieder zu schließen, um das Gleichgewicht und die Kommunikation zwischen Gehirn und Körper wiederherzustellen und damit für vollständige Gesundheit zu sorgen. Verursacht werden die Störungen der Verbindungen meist durch sogenannte Subluxationen.

 

Subluxation beheben – Lichtschalter einschalten?

gestresste PersonHeutzutage fühlen sich laut neuesten Studien über 84% der Menschen in Deutschland gestresst, meist durch die Arbeit oder die ständige Erreichbarkeit. Man unterscheidet zwischen

  • körperlichem Stress (z.B. Auto fahren oder Arbeit)
  • psychischem Stress
  • toxischem Stress (z.B. Medikamente, Gifte oder schlechte Ernährung)

Jede Form von Stress sorgt dafür, dass zu viel Anspannung in unserem Körper ist. Die Muskulatur ist dadurch ebenso angespannt und erreicht einen hohen Muskeltonus. Besonders anfällig sind die stabilisierenden Muskeln entlang der Wirbelsäule, sie spannen sich sehr leicht und besonders stark an. Wenn die Muskeln um einen Wirbelkörper über einen längeren Zeitraum durch den Stress stark angespannt bleiben und zudem noch falsche Belastungen hinzukommen, kann es passieren, dass sich das Gelenk aus seiner normalen Position verschiebt. Dadurch verliert das Gehirn die Kontrolle darüber, die Muskeln sind weiter chronisch angespannt und das Gelenk funktioniert nicht mehr so, wie es soll. Diese sogenannte Subluxation kann nun dafür sorgen, dass die Nervenbahnen, die entlang der Wirbelsäule austreten ebenfalls zu viel Druck bekommen und dadurch „abgeklemmt“ werden. Dadurch entstehen dann viele unserer körperlichen Beschwerden.

GlühlampeUnser Gehirn steuert durch die Nerven unseren gesamten Körper und seine einzelnen Bestandteile wie die Organe oder das Hormonsystem. Wenn diese Nervenbahnen nun nicht mehr optimal funktionieren, stimmt auch die Kommunikation zwischen Gehirn und Körper nicht mehr, die Sicherheitsnadel ist also an einer Stelle geöffnet. Der Chiropraktiker sorgt nun dafür, dass der verschobene Wirbel wieder in seine ursprüngliche Position gelangt, die Subluxation wird korrigiert. Dadurch werden die Nerven wieder freigelegt und die Kommunikation zwischen Gehirn und Körper kann wieder uneingeschränkt stattfinden. Anschaulich könnte man also sagen, dass der Therapeut einen Lichtschalter wieder einschaltet (Subluxation wird behoben), damit der Strom des Elektrizitätswerkes (Gehirn) zur Glühbirne (Körper) durchgeleitet werden kann.

 

Bei diesen Beschwerden kann der Chiropraktiker helfen

Mit der chiropraktischen Behandlung können jedoch nicht nur Rücken- und Gelenkbeschwerden, sondern die verschiedensten Erkrankungen behandelt werden. Auch Beschwerden wie zum Beispiel Kopfschmerzen oder Verdauungsbeschwerden zählen dazu, da hier die Ursache oft an ganz anderen Stellen, nämlich der Wirbelsäule, zu finden ist. Zu den behandelbaren Beschwerden zählen unter anderem:

  • Wirbelsäulenerkrankungen
  • Bandscheibenvorfälle und -erkrankungen, Hexenschüsse sowie Ischiasschmerzen
  • Gelenkerkrankungen u.a. Knie und Hüfte
  • Beschwerden an Sehnen und Bändern
  • generelle Rückenschmerzen durch Fehlhaltungen oder Überbelastung
  • Beschwerden im Schulter-/Nackenbereich
  • Kopfschmerzen
  • Tinnitus, Trigeminus-Neuralgie
  • Verdauungsprobleme sowie Organbeschwerden

 

DÜRFEN Sie zum Chiropraktiker?

Da die moderne Chiropraktik mit ganz gezielten und sanften Methoden arbeitet, ist die Behandlung im Normalfall vollkommen schmerzfrei und für Menschen jeder Altersklasse geeignet, vom Baby bis hin zu Senioren.

Eine Behandlung macht jedoch nicht nur dann Sinn, wenn bereits Beschwerden vorhanden sind, sondern auch als Vorsorgetherapie, um zukünftigen Erkrankungen und Problemen vorzubeugen. So könnte beispielsweise ein Wirbelsäulencheck Aufschluss darüber geben, ob Anpassungen oder präventive Maßnahmen notwendig sein könnten. Auch bei Kindern und Jugendlichen ist ein vorsorglicher chiropraktischer Gesundheitscheck durchaus zu empfehlen, damit mögliche Probleme möglichst frühzeitig erkannt und behoben werden können.

Weitere Infos dazu finden sie bei unserem Partner American Chiro Care.

Die Methoden der heilenden Hände

Wer sich für eine chiropraktische Behandlung interessiert, sollte auch verstehen, wie der Therapeut arbeitet und welche Methoden und Techniken er anwendet.

Die Haupttechniken der Chiropraktik sind:

  • Adjustierung (Beseitigung von Subluxationen der Wirbelsäule)
  • Traktion (Entfernung nebeneinander liegender Gelenke durch manuellen Zug)
  • Mobilisation (Wiederherstellung der Beweglichkeit durch parallel zueinander ausgeführte Bewegungen)
  • Reflextechnik (Nutzung von Nervenreflexen zur Reduzierung von Schmerzen)

 

Bei der manuellen Adjustierung werden die oben beschriebenen häufig vorkommenden Subluxationen korrigiert. Dadurch werden beeinträchtige Nervenstränge wieder freigelegt. Dies geschieht durch einen raschen Impuls mit genau dosiertem Druck des Chiropraktikers. Dabei wird die anatomische Grenze des Gelenkes nicht überschritten. Die Behandlung geht meistens einher mit einem leicht knackenden Geräusch, welches jedoch keine Schmerzen verursacht. Ursache des Kackens sind lediglich platzende Gasbläschen im Gelenkzwischenraum, welche die Blockade oder Verschiebung hervorrufen.

Darüber hinaus wendet der Therapeut die sogenannte Traktion an. Dabei werden durch manuellen Zug benachbarte Gelenkpaare voneinander entfernt und die umliegenden Bänder und die Gelenkkapsel leicht gedehnt. Der Druck auf die Gelenke wird dadurch reduziert. Somit werden diese entlastet und Schmerzen und Beschwerden verringern sich.

Ein weiterer bekannter Handgriff innerhalb der chiropraktischen Therapie ist die Mobilisation. Häufig passiert es, dass der Patient durch seine Schmerzen bewusst oder unbewusst Schonhaltungen einnimmt, die zwar den Schmerz verringern, jedoch die Flexibilität der Gelenke einschränken. Die Mobilisation soll dafür sorgen, dass die Gelenkpaare wieder beweglich sind und ihren ursprünglichen Bewegungsumfang erreichen. Dafür bewegt der Chiropraktiker bei dieser Technik Gelenkpaare leicht parallel gegeneinander.

Außerdem haben sich durch Fehlhaltungen oft auch die umliegenden Muskeln verkürzt. Der Patient hat Bewegungen lediglich eingeschränkt ausgeführt und die Muskeln passen sich an die neuen Bewegungsformen an. Nach der Mobilisation muss deshalb diese Muskulatur den Gelenken und ihrem neuen Spielraum angepasst werden. Dafür werden Dehn- und Entspannungstechniken angewendet. Die verlängerte Muskulatur führt zu der gewohnten Bewegung des gesunden Körpers. Diese Behandlungsform wird auch als Weichteilbehandlung bezeichnet.

Weiterhin werden gezielte Reflextechniken angewandt. Hier wird unter anderem das vegetative Nervensystem stimuliert. Ziel ist es, weniger gut arbeitende Nerven, wieder stabiler zu machen, Schmerzreize abzublocken und damit insgesamt die Nervenfunktion wieder zu verbessern. Dafür werden Bewegungen ausgeführt, auf die der Körper des Patienten positiv reagiert.

Weitere Informationen finden Sie zudem in diesem Artikel der Apotheken Umschau.

 

Schmerzen behoben – doch was nun?

Nach der Behandlung ist es wichtig darauf zu achten, dass die Beschwerden nicht erneut auftreten. Daher erhält man, wenn gewünscht, für die Zeit nach der Therapie eine kompetente Beratung und Betreuung zur richtigen Körperhaltung und korrekten Bewegung im Alltag. Der Patient bekommt diesbezüglich eine ausführliche Anleitung für spezielle Übungen, welche dann außerhalb der Therapie durchgeführt und umgesetzt werden können. Dies dient zur langfristigen Stärkung und Stabilisierung der aktiven und passiven Strukturen des Körpers. Damit soll präventiv weiteren gesundheitlichen Problemen vorgebeugt werden, um die Gesundheit langfristig erhalten zu können.

Freude

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Topchiropraktiker Köln
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